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Eine einfach zu bedienende Oberfläche, ein einheitlich aufgebauetes System und Programme für alle Java fähigen Betriebssysteme? Gibts nicht? Dann machen wir es doch einfach.
Das war die Grundidee die dann zu Gates führte.
Der Name Gates hat zwei Bedeutungen. Zum einen ist "Gate" das englisch Wort für Tor, Zugang oder auch Pforte, zum Anderen soll das Ausführen von Programmen über "Gates", die so ähnlich arbeiten wie Verknüpfungen, bewerkstelligt werden. Der zweite Grund für Gates ist, der von uns allen hoch geachtete und bewunderte, Herrscher über das "Reich des Bösen", der Chef des Welt größten Junkware Hersteller.
Doch kommen wir auf den Punkt. Der Punkt ist das wir eine Oberfläche kreieren wollen, mit der man, ganz einfach, an den verschiedensten Systemarten arbeiten kann ohne sich auf die spezifischen Eigenarten, der Betriebssysteme, neu einzustellen zu müssen. Wenn man mit Gates umgehen kann, dann ist es egal ob dahinter Liunx, Solaris, Mac OS, Java OS oder eben Windows steckt. Gates wird sich an die vorhandenen Resourcen und das jeweilige Dateisystem anpassen und unter jedem System gleich zu bedienen sein. Gates erhält eine Oberfläche, die sich ähnlich wie ein Look and Feel, in Java Swing, verändern läßt, aber das System wird unabhänig vom Aussehen, gleich zu bedienen sein.
Hinter Gates steckt der Gedanke, daß sowohl unerfahrende als auch schon geübte Computernutzer einen leichten Einstieg haben. Hierzu gehört zum Großteil, daß die unerfahrenen nicht noch zusätzlich mit Tausend und einer Funktion, überflüssigen Buttons oder mit verwirrenden Meldungen überflutet werden, wobei, für die erfahrenden, diese Funktionen und Buttons nicht verschlossen bleiben sollen. Die Meldunge sollten sowieso nicht verwirrend sein, sondern eindeutige Hinweise zur Behebung des Problems geben. Hierzu sollte ein Regelung eingerichtet werden das die Oberflächenkomplexität, mit dem Skilllevel des jeweiligen Benutzers, erstellt wird. Das Skilllevel des Benutzers wird bei der Konfiguration eines neuen Users vom Computernutzer selbst eingestellt. Natürlich kann der Skilllevel mit der Zeit, vom Benutzer erhöht werden, dies geschieht in der Gatessteuerung.
Die Programme von Gates werden von der Gatesoberfläche nicht direkt gestartet sondern werden über ein Gate (s.o.), angesteuert. Mit jedem geöffneten Gate wird ein Display ("Desktop") geöffnet, das dann je nach Anzahl der Programme aufgeteilt wird. Mit Gates werden die Programme nicht mehr in Fenstern dagestellt, sondern jedem Programm wird ein eigenes Display zugeteilt. Im Displaymanager kann man dann auf den Displays hin- und herschalten.
Unter Gates ist es möglich, neben Programmen, die für Gates geschrieben wurden, auch möglich Programme zu starten die in Java geschrieben wurden oder solche, die für das entsprechende Betriebssystem, entwickelt wurden, werden keine speziellen Funktionen (rooms, ops, usw.) unterstützt. Der Server ist nach dem Start nicht mehr zu beinflusen.
Das sind unsere Vorstellung, die es zu Verwirklichen gallt. Wenn ihr Anregungen oder Fragen habt wendet euch an den Ansprechpartner für dieses Projekt.
Euer Ansprechpartner: tobias.varlemann@jugowl.org
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